Archive for November, 2009

Einladung zur Juso-Weihnachtsfeier 2009

// November 29th, 2009 // Kommentare deaktiviert // Allgemein

Sehr geehrte Damen und Herren, geehrte Vorsitzende, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen,

ich möchte Sie und Euch hiermit herzlich zur Weihnachtsfeier der Jusos Wuppertal am Samstag, den 12. Dezember 2009 um 19:00 Uhr im Forum, Roberstraße 5a, 42107 Wuppertal einladen.

Wir bitten um Rückmeldung über das beigefügte Formular oder online unter Akkreditierung.

Ich wünsche Ihnen und Euch eine angenehme Woche und sofern wir uns vor Ende des Jahres nicht mehr begegne auch einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Wir freuen uns auf Ihr und Euer Kommen!

Herzliche Grüße
Daniel Kolle

Kommentar zur JU

// November 26th, 2009 // Kommentare deaktiviert // Allgemein

Abermals zeigen sich Arroganz und Ignoranz der neuen schwarz-gelben
Bundesregierung. Mitnichten repräsentieren sie den Großteil des
Volkes. Dennoch maßen sie sich an, Ministerien zu besetzen und ihren
ideologisch verblendeten Koalitionsvertrag durchzusetzen. Somit stören
sie empfindlich die Gesellschaft und ihre funktionierenden Strukturen.
Solidarität ist keine Einbahnstraße; die Koalitionsparteien sollten
sich dahin zurückziehen, wo sie niemanden einschränken.

Hintergrund: Die Junge Union hat sich zur Besetzung des Hörsaals 21 an der Uni Wuppertal geäußert.

Jusos Wuppertal unterstützen Aktionen zum WAT 2009

// November 25th, 2009 // 2 Comments » // Allgemein

Seit über zwanzig Jahren mahnt der Welt-Aids-Tag jeweils am 1. Dezember zur Prävention vor der potentiellen Ansteckungsgefahr und zur Solidarität mit den Betroffenen und ihren Angehörigen.

Die Ziele sind gleich geblieben; jedoch die Ausprägung der Krankheit und ihre einschneidenden Folgen bis hin zum Tod haben sich dank des medizinischen Fortschritts heute deutlich abgemildert.

Das heißt nicht, dass eine HIV-Infektion künftig verharmlost werden darf. Es heißt auch nicht, dass wir alle im Kampf gegen AIDS nachlassen dürfen. Deshalb werden sich die Jusos Wuppertal sowohl an den Aktionen zum Welt-Aids-Tag 2009 am 01.12.2009 in der Schwebebahn und in der Rathausgalerie beteiligen.

Alle Informartionen zum Programm der Aidshilfe Wuppertal findet ihr hier >>

Offener Brief an den U-Club vom Bündnis gegen Homophobie, Sexismus und Rassismus

// November 25th, 2009 // 1 Comment » // Allgemein

Die Demonstration findet am Mittwoch, den 25.11.2009 ab 19 Uhr und am Samstag den 28.11.2009 ab 19 Uhr vor dem U-CLUB statt. Flyer ansehen >>

Offener Brief an den U-Club vom Bündnis gegen Homophobie, Sexismus und Rassismus

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Stellungnahme zum Konzert von Sizzla und Ihr Gesprächsangebot.

Es ist angenehm zu hören, dass der U-Club „kein ideologischer Partner in Sachen Homophobie ist“ und diese ebenso wie Rassismus und Sexismus abgelehnt werde.

Ihr Angebot kommt allerdings sehr spät. Bezüglich mehrerer Konzerte in der Vergangenheit gab es bereits Kritik, Demonstrationen und Gespräche, die hätten fortgesetzt werden können. Ansprechpartner gab es also, die auch durch offene Briefe bekannt waren. Aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen halten wir Ihr Angebot zu einem Dialog zum jetzigen Zeitpunkt, auch aufgrund der Kurzfristigkeit, für nicht realisierbar. Einstimmig hat sich unser Bündnis deshalb entschlossen, Demonstrationen sowohl am Mittwoch als auch am Samstag durchzuführen. Zu einem konstruktiven Dialog sind wir aber nach wie vor bereit. Als Wuppertalerinnen und Wuppertaler freuen wir uns, in unserer Stadt einen bekannten und bedeutenden Reggaeclub zu haben. Die Auszeichnungen des Fachmagazins „Riddim“ als „Bester Reggaeclub Deutschlands“ belegen den Erfolg Ihres Clubs.

Beim Summer Jam gibt es, wie im U-Club auch, ein Verbot von Hass- und Gewaltpredigten und schwulen- beziehungsweise lesbenfeindlichen Texten. Sizzla umging dieses Verbot beim Festival 2007, indem er das Publikum menschenverachtende Refrains singen ließ. In dem Magazin, das den U-Club zum „Besten Reggaeclub Deutschlands“ kürte, erklärte Sizzla nach dem Summer Jam seine Abneigung gegen Homosexuelle. Er erklärte, dass er lediglich sage, „wie es ist und wie es bleiben sollte“. Sizzla widerspricht dem „Reggae Compassionate Act“, obwohl er ihn selbst unterschrieben hat.

Der U-Club ist einer der wenigen Clubs in Deutschland, in dem homophobe Künstler auftreten dürfen. Erst kürzlich wurden Konzerte von Sizzla in Hamburg und München abgesagt, weil der Künstler mit seinen Texten unerwünscht war. Auch in anderen Städten gibt es Initiativen wie unsere. Wenn der U-Club wegen dieser Auftritte deutschlandweit bekannt ist, stellt dies nicht die Auszeichnung als „Bester Reggeaclub Deutschlands“ infrage?

Wir fordern den U-Club abermals auf, die geplanten Konzerte abzusagen! Für diskriminierende Künstler ist in unserer Stadt kein Platz!

Mit freundlichen Grüßen

Grüne Jugend Wuppertal, Jusos Wuppertal, BJ LesBiSchwule Jugendgruppe Wuppertal e.V., Junge Liberale Wuppertal, Junge Union Wuppertal, Autonomes Zentrum Wuppertal, AStA der Bergischen Universität, Wuppertaler Schüler Parlament

Vorsitzender der JU Wuppertal im Abseits

// November 20th, 2009 // 5 Comments » // Allgemein

Besser hätte ein Vorsitzender der Jugendorganisation der Christlich DEMOKRATISCHEN Union in Wuppertal sich nicht blamieren können. Man ist fast versucht zu sagen, dass man noch nie ein Klischee so schön bestätigt sah. Herr Stranzenbach (zu schade, da kann man nichts mit MIES….. machen, das hätte in die Kategorie gepasst) formuliert etwa so: „Abermals zeigen sich Arroganz und Ignoranz einiger Studenten [Anmerkung des Autors: Welche aber den Großteil der Studierenden repräsentieren und es waren immerhin 250. Zumindest kann man bei Herrn Stranzenbach einen Hang zur Verniedlichung erkennen.]. Mitnichten repräsentieren sie den Großteil der Studierenden [Anmerkung des Autors: Mitnichten klingt etwa so antiquiert wie das Weltbild, das Herr Stranzenbach offenbart]. Dennoch maßen sie sich an [Anmerkung des Autors: Ja richtig, wo kommen wir denn da hin, wenn die Mehrheit auf legalem Weg versucht, einer mehrheitlichen Meinung auch noch Ausdruck zu verleihen und Gehör zu verschaffen], Hörsäle zu besetzen [Anmerkung des Autors: Hier hat Herr Stranzenbach vergessen, die Leitungsspitze der Universität ebenfalls unter das arrogante und ignorante Pack zu subsumieren, da diese die Besetzung gar noch geduldet hat.]. Somit stören sie empfindlich den ordnungsgemäßen Ablauf der Lehrveranstaltungen der lernwilligen Studenten [Anmerkung des Autors: So eine Frechheit aber auch. Was für ein Glück, dass diese auf den Weg in die Ersatzhörsäle gewesen sind und von dem arroganten und ignoranten Pöbel verschont blieben]. Solidarität ist keine Einbahnstraße [Anmerkung des Autors: Stimmt. Deswegen schicken wir alle 250 ignoranten und arroganten Besetzerinnen und Besetzer mit dem Auftrag in die JU, dort endlich mal einen Vorsitzenden zu wählen, der sich nicht mit 5 Sätzen bis auf die Knochen blamiert. Damit helfen wir zumindest einmal denen, die das öfter und gar noch in natura erleben müssen.]; protestiert werden sollte dort, wo es niemanden einschränkt [Anmerkung des Autors: Stimmt auch wieder. Deswegen protestiere ich hier und appelliere an das allgemeine, wenn auch kaum ausgeprägte, Schamgefühl des Herrn Stranzenbach. Mutti sagt bestimmt immer: Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. Eine Volksweisheit besagt auch: Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kühe. Im Fall von Herrn Stranzenbach muss ich es umformulieren. Die dümmsten Ignoranten, schießen meist die dicksten Böcke. Sogar mit 5 Sätzen.].“

Enden möchte ich mit einem Zitat, dass dem oder der ein oder anderen geneigten Leserin oder Leser bekannt sein mag: “Man kann sich Leute vorstellen, die das Wohl des Ganzen im Munde führen und dabei noch lange nicht bereit sind, auch das ihre dazu zu tun, dass das Wohl JEDES einzelnen im Rahmen des Wohles des Ganzen erfüllt wird!”. Quod erat demonstrandum.

Bild: Andreas Fischer / Quelle: http://media.wz-interaktiv.de/galerie/95/6695/476x228_224793.jpg

Pressemitteilung: Bildungsstreik erfolgreich fortsetzen und ausweiten

// November 19th, 2009 // Kommentare deaktiviert // Allgemein

“Die Politik muss die Forderungen und Kritik der Schüler und Studierenden ernst nehmen. Die Zeit der Lippenbekenntnisse sind vorbei und die Studierenden fordern schlicht ihre Rechte ein”, erklärt sich Daniel Kolle, Vorsitzender der Jusos Wuppertal, mit den Schülerinnen und Schülern, Studentinnen und Studenten solidarisch.

Die Protestierenden machen mit vielfältigen Aktionen auf altbekannte, aber ungelöste Probleme im Bildungsbereich aufmerksam. Sie nehmen ihr ureigenstes Recht auf Demonstration und freie Meinungsäußerung war. Dies als destruktiv zu diskreditieren, wie es Politiker aus CDU/CSU und FDP versuchen, und sich damit der Diskussion um die Missstände zu verweigern, wird nicht funktionieren. Derzeit halten Studierende der Universität Wuppertal einen Hörsaal besetzt, um auch an der Wuppertaler Universität auf Probleme aufmerksam zu machen.

“Wir Jusos Wuppertal unterstützen die Fortführung des Bildungsstreiks. Ebenso wie viele Engagierte aus anderen Verbänden, beteiligt sich die Juso-Hochschulgruppe an den Protesten und unterstützen den Kampf für ein gerechteres Bildungssystem mit Chancen für alle statt privilegiertem Zugang für wenige. Auf allen Ebenen der SPD haben wir dazu auch klare Beschlüsse gefasst und Forderungen aufgestellt”, so Daniel Kolle weiter.

Es reicht nicht aus, nur auf die Hochschulen und die Länder zu verweisen. Die Jusos fordern die Bundesbildungsministerin auf, Geld in die Hand zu nehmen und mit den Ländern in konkrete Verhandlungen über einen Studienpakt für gute Lehre und besseres Studium einzutreten.

“Die öffentliche Finanzierung aller Bildungseinrichtungen von der Kindertagesstätte bis zur Hochschule muss deutlich ausgebaut und die Bildung kostenfrei und mit gleichen Chancen für alle zugänglich gemacht werden. Um dies zu erreichen, fordern wir die Abschaffung sämtlicher Bildungsgebühren und eine Stärkung der demokratischen Mit- und Selbstverwaltungsstrukturen”, so Daniel Kolle abschließend.

Pressemitteilung: Schwarz-Gelb gefährdet die Handlungsfähigkeit der Kommunen

// November 16th, 2009 // 2 Comments » // Allgemein

“Egal ob auf Bundes- oder Landesebene ist die Politik von Schwarz-Gelb kommunalfeindlich und bedroht die Handlungsfähigkeit der Kommunen stärker denn je”, übt Cendresa Sadiku, stellvertretende Vorsitzende der Jusos Wuppertal, Kritik an der Politik der Bundes- und Landesregierung. (weiterlesen …)

Bewertung des Kooperationsvertrages

// November 15th, 2009 // 1 Comment » // Allgemein

bewertungkooperationsvereinbarungZum Parteitag am 10. November 2009, auf dem auch die Kooperationsvereinbarung zwischen CDU und SPD für die Jahre 2009-2014, vorgestellt und beraten wurde, hat der Vorstand der Jusos Wuppertal eine umfassende Bewertung der Kooperationsvereinbarung an die Delegierten verteilt. Diese Bewertung könnt ihr hier herunterladen. Den Kooperationsvertrag findet ihr hier.

Mitgliederversammlung am 23.11.2009

// November 14th, 2009 // 1 Comment » // Allgemein

Liebe Jungsozialistinnen und Jungsozialisten,

ich lade euch herzlich zu unserer kommenden Mitgliederversammlung ein!
Wir treffen uns am

23.11.2009 um 19:00 Uhr

wie gewohnt im SPD-Forum in der Robertstraße 5a.

Thema wird die Finanzsituation der Stadt Wuppertal und die in den kommenden Jahren
anstehende Haushaltskonsolidierung sein. Am 17. November 2009 wird der Kämmerer dazu
die Vorschläge der Verwaltung zu einem Haushaltssicherungskonzept der Öffentlichkeit vorstellen.
Die Details, Auswirkungen und den Umgang mit den Einsparvorschlägen werden wir Jusos
gemeinsam mit dem Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal, Klaus Jürgen
Reese, diskutieren und erläutern.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr diese Einladung annehmen würdet und ich euch am
23.11.2009 begrüßen kann!

Mit solidarischen Grüßen

Daniel Kolle
(i. A. des Unterbezirksvorstands)

Einladung zum Download

Müntefering: Verantwortung übernehmen

// November 12th, 2009 // Kommentare deaktiviert // Allgemein